Ulrike Klerx

zARTbeton

Bildhauerei in Beton (seit 2010)

VITA

 

                    

1965             in Köln geboren, heute lebe und arbeite ich in Glessen bei
Köln

 

1992             Dipl. Ing. Textilingenieur

 

 

 

1992 – 1998 Manager Asia, Africa, Eastern Europe beim

 

                         Internationalen Wollsekretariat / Wollmark in Düsseldorf

 

 

 

2010             von Sauerländer Betonkünstler Arno Mester entdeckt, unterrichtet und gefördert

 

 

 

2012              erste erfolgreiche Präsentation von eigenen Werken im Rahmen der 700 Jahresfeier von Bergheim, bei der Künstler ihre Ateliers öffnen durften

 

 

 

2012 – 2015 Teilnahme an Kunstmärkten in Bedburg und Jülich

 

 

 

2013 & 2015 Ausstellung im Löhrerhof in Alt-Hürth

 

 

 

2014             Teilnahme am „offenen Kunstlabor“ des Landschaftsverbandes Rheinland

 

 

 

2014             Zusammenschluss der Künstlergruppe „Art of 5“

 

 

 

2014             Art of 5 „offenes Atelier“

 

 

 

2015             Start mit den Workshops im Atelier zARTbeton

 

 

 

2015 – 2017 Durch eine unheilbare Krankheit eines engen Angehörigen, habe ich meine Arbeit auf das Minimum reduziert, wobei die Workshops weiterliefen

 

 

 

2018             Ausstellung „Kunstmomenten“ auf Schloss Paffendorf mit dem Thema „Demenz“

 

 

 

2018             Art of 5 organisiert die ersten „Glessener Kunsttage“

 

 

 

2019             Ausstellung „Brauweiler Kunsttage“ in der Abtei

 

 

 

2020            ARTof5 organisiert „Kunst auf dem Weg“ in Glessen.

 

                        Einweihung meines Familienprojektes „Betonsitzbank“.

 

                        Eine Bank für Jung und Alt, zum Ausruhen, Kennenlernen, gemeinsamen Schwätzchen halten mit oder ohne Kaffee und für die Kleinen auch zum Klettern. Eine Bank, die in Gedenken meines verstorbenen Bruders, das Miteinander und Füreinander pflegen soll.

 

 

 

2021            ARTof5 organisiert Ausstellung „bewußtSEIN daSEIN

 

                        in der schönen St. Sebastianus Kirche in Königsdorf

 

 

 

Warum Betonkunst?

 

 

 

Ich war immer schon sehr kreativ. In jungen Jahren mit Stricken, Häkeln und Nähen, dann in Jugendzeiten mit Malen, Gestalten und Renovieren und in den letzten Jahren mit den handwerklichen Tätigkeiten eines Restaurators, Maurers, Verputzers und Architekten.

 

Seit ich denken kann, schaffe ich gerne mit meinen Händen.

 

Gerne mache ich sie mir auch dabei dreckig ;-).

 

 

 

Beton auf Styropor ist für mich heute eine der spannendsten Sache der Welt geworden.

 

 

 

  1. Weil Beton ein interessanter Werkstoff ist, der an der Luft trocknet und so seine Festigkeit entwickelt. D.h. der Größe der Skulptur sind keine Grenzen gesetzt. Das ist großartig !

  2. Weil der Styroporkern, der mit verschiedensten Werkzeugen in Form gekratzt wird und der sich unter jeder Betonschicht meiner Werke versteckt, das Endprodukt zu einem Leichtgewicht werden läßt. Das ist faszinierend!

  3. Weil die oberste Schicht sich so bearbeiten läßt, dass sie anstatt rau und grob, sehr fein, glatt und glänzend werden kann. Fast wie ein Kinderpopo. Das ist spannend!

 

 

 

Wenn ich in meiner Werkstatt anfange zu arbeiten, bin ich im HIER und JETZT, in meinen Emotionen des Da Seins. Ich tauche ein in MEINE Welt, lass meiner Kreativität freien Lauf….Das ist mein Bewußtes Sein!

 

Jede Skulptur, die ich kreiere ist ein Unikat, geformt durch die Hände, getrieben von Gefühlen, die in jeder Rundung sichtbar werden.

 

 

 

Ab Sommer 2015 Workshops im Atelier zARTbeton

Anschrift siehe Impressum

Website: zartbeton.de